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Charakteranalyse, erstellt von Tim, über "Dana" Nadine Solbach, gespielt von Jeanette Biedermann im Tatort Schwelbrand

„Dana“ Nadine Solbach ist einer der faszinierendsten Charaktere, die ich je gesehen hab. Sie ist mehr als die Täterin in einem Krimi. Sie ist viel mehr als jemand, der einen Menschen getötet hat. Ich versuche hier zu ergründen, warum sie wie gehandelt hat. Dabei beginne ich mit dem dramatischsten Teil. Dem tödlichen Konflikt mit ihrer Assistentin. Dana hatte Susanne als Assistentin in ihr Team aufgenommen, und sie hatte dafür von Susanne nichts bekommen als Verachtung und Demütigungen. Susanne hatte Danas Gutmütigkeit ausgenutzt, und als sie das Gefühl hatte, dass das nicht mehr geht, hat sie angefangen, Dana konkret zu erpressen. Susanne hat mit ihrem Verhalten riskiert, das die Situation eskaliert. Und als Dana den Konflikt auflösen wollte, indem Sie Susanne einfach wegschicken wollte und ihr sagte, das sie sich nicht mehr von ihr erpressen lässt, hat Susanne Dana regelrecht zum Ausrasten gebracht. Dana hat sich spontan ein Holzbrett genommen, das direkt neben ihr auf einer Baustelle lag. Sie hat für einen Moment die Beherrschung verloren. Sie hat einmal mit dem Holzbrett zugeschlagen. Und schon ging Susanne tot zu Boden. Und dann stand Dana da und hatte einen Menschen getötet. Für mich ist Dana kein böser Mörder, sondern ein Mensch der einen schrecklichen Fehler begangen hat. Darum kann eine echte Beurteilung ihres Charakters nur darüber gehen, wie sie sich allgemein anderen Menschen gegenüber verhält. Das Erste was ich ihr ganz hoch anrechne ist, wie sie versucht hat, ihren Bruder aus der Nazi Szene rauszuholen. Sie ist in das Nazi-Treffen reingegangen mit der Drohung, Wolfgang Brüder an die Polizei zu verraten. Wäre das schiefgegangen, wäre Dana selber von den Neo-Nazis totgeschlagen worden. Sie hat ihr Leben riskiert, um ihren Bruder da rauszuholen. Auch wenn sie es nicht geschafft hat, allein für den Versuch ist Dana für mich eine Heldin. (Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, war ihr Bruder ein V-Man, dann war er aber für seine Aufgabe zu aktiv, da Dana davon aber eh nichts wusste, spielt das für ihre Beurteilung keine Rolle). Was mir auch aufgefallen ist, ist eine Szene mit ihrer Backgroundsängerin Britta (gespielt von Dorina Maltschewa, sie wurde ja zu den Backgroundsängerinnen von Jeanettes Band hinzugefügt). Sie war ja die einzige, die mit Susanne befreundet war. Als die Band nach dem Tod von Susanne versucht hatte, normal weiterzumachen und wieder „ can the can“ geprobt hatte, ist die Backgroundsängerin in Tränen ausgebrochen. Da ist Dana gleich zu ihr hin und hat Sie tröstend in den Arm genommen. Auch wenn das bizarr ist, wenn man bedenkt, dass Dana die Täterin ist, zeigt es doch, das Dana im Grunde genommen ein mitfühlender Mensch ist. Aber Dana hatte sich auch mit einigen Leuten gestritten. Mit Britta, mit Spiro, mit ihrem Bruder. Was die Bandmitglieder angeht, die wurden ja von Susanne gegeneinander ausgespielt. Der Streit von Dana mit Spiro wurde jedenfalls von Susanne angezettelt. Nachdem Dana gesehen hat, wie ihr Bruder in die Nazi-Szene abgedriftet ist, war es auf jeden Fall richtig so, das Dana sich mit ihm gestritten hat. Sie hat sich zurecht Sorgen um ihn gemacht und versucht, ihm das auszureden. Dana hat noch in anderer Weise einiges für ihren Bruder riskiert. Bevor sie in das Nazi-Treffen ging, stand sie unter Polizeischutz, da davon ausgegangen wurde, dass jemand versucht, ihr etwas anzutun. Während der laufenden Ermittlung, wäre das Letzte, was Dana aus ihrer Sicht hätte tun sollen, sich in irgendeiner Form auffällig zu verhalten. Und dann hat sie die Polizisten ausgetrickst und ist abgehauen. Das Dana noch einmal verhört wird, wäre zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich eh nicht mehr zu verhindern gewesen. Aber das konnte sie ja nicht wissen. Aus ihrer Sicht ist sie ein großes Risiko eingegangen, doch noch ins Visier der Fahnder zu gelangen. Damit hatte sie ihre Freiheit riskiert, für ihren Bruder. Mag sein das Dana eigensinnig ist. Das wird ja auch deutlich, wie sie in das Nazi-Treffen reingeht. Oder wie sie nach ihrem Geständnis immer noch auftreten will. Mag sein das Dana etwas streitsüchtig ist. Allein, wie sie zu dem Ermittler gesagt hat „haben sie nicht zugehört?“. Aber wenn es wirklich drauf ankommt, ist sie bereit, sich für andere Menschen einzusetzen. Das hat sie deutlich gezeigt bei Ihrem Bruder, und, wenn auch weniger dramatisch, bei Britta. Wenn es überhaupt etwas gibt was man Dana konkret vorwerfen kann, dann das sie nicht sofort gestanden hat. Aber man kann wohl davon ausgehen, das sie, nachdem Susanne tot vor ihr lag, mit der Situation völlig überfordert war und sie sich nicht anders zu helfen wusste, als die Tat zu verheimlichen. Und nachdem sie diese Richtung erst einmal eingeschlagen hatte, konnte sie den Kurs nicht so leicht wieder ändern. Überhaupt war sie bei ihren Versuchen, die Tat zu vertuschen, relativ harmlos. Sie hat niemanden erpresst oder bedroht. Und vor allen Dingen hat sie nach ihrer Tat niemanden getötet, der die Ermittler auf die richtige Spur hätte bringen können. Das wäre in diesem Fall wohl Britta gewesen. Die hat ja munter drauflosgeredet, alles was ihr so zum Thema „Dana und Susanne“ einfiel. Aber einen richtigen Mord zu planen und durchzuführen, das ist für Dana mit Sicherheit undenkbar. Es gibt eine Überlegung, die fing bei mir damit an, das Dana nach ihrem Geständnis gefragt hat, ob sie noch den Auftritt machen könnte, ganz traurig „bitte“ sagt, und dann „Schnitt!“, man sieht, wie Dana zur Bühne geht. Ich finde, wäre das alles nicht so traurig gewesen, wäre das der beste Gag vom ganzen Film gewesen. Allein die Dreistigkeit Das zu fragen. Aber der Punkt ist, dass durch den Schnitt natürlich ein Zeitabschnitt ausgelassen wurde. Und die Frage, die ich mir gestellt habe, ist wer wusste zum Zeitpunkt ihres Auftritts außer Sie selbst und die beiden Ermittler eigentlich schon, das sie die Täterin ist. Ich meine, die Fans jubelten ihr normal zu und ihre Band spielte für sie als ob nichts passiert wäre. Was die Fans angeht, denke ich, würde man so etwas in der Anmoderation von Danas Auftritt auch gar nicht sagen; man weiß nie, wie die Menschenmenge reagiert, da könnte es Tumulte geben und das Ganze könnte ganz Böse enden. Aber was ist mit Danas Band? Selbst wenn Dana Denen nichts gesagt hätte, würde das Denen ja auffallen, wenn die Ermittler ihr dauernd hinterherlaufen. Das gilt insbesondere für Britta. Die wusste vor Danas Geständnis ja praktisch alles, was die Ermittler wussten, hat es teilweise sogar selber herausgefunden. Wenn dann Dana ankommt, unter ständiger Bewachung der Ermittler, braucht Britta nur noch Eins und Eins zusammenzählen. Wobei, die meisten Bandmitglieder könnten wohl verstehen, wie es dazu kommen konnte, die waren ja fast alle von Susannes Psychoterror betroffen. Britta war ja die einigste, die um Susanne getrauert hat. Sie war mit Susanne befreundet, kannte sie schon seit längerem aus dem Fanclub und war wohl auch als einigste von Susannes Psychoterror halbwegs verschont. Jedenfalls müsste das für sie doch ziemlich heftig sein, mit dem Wissen, das Susanne von Dana getötet wurde, für Dana als Backgroundsängerin aufzutreten. Ich hatte zunächst auch nicht drauf geachtet, ob Britta beim Auftritt mit dabei war. Darum hab ich mir die Szene noch einmal ganz genau angeschaut. Und da ist mir erst aufgefallen, wie Dana zur Bühne gegangen ist (Zeitintervall 1 h 24 min 0 sec bis 1 h 24 min 7 sec). An dem Bühneneingang stehen ihre Backgroundsängerinnen. Dana sieht eine von ihnen (Elena Boyadjyeva, ihr Charakter hat keinen Namen), und lächelt verlegen. Die Backgroundsängerin streichelt kurz über einen Arm von Dana, offenbar um sie zu trösten. Sie zeigt, dass sie für Dana mehr als nur ihren Job tut. Sie zeigt Dana, dass sie zu ihr hält. Kurz darauf tut eine andere Backgroundsängerin (Anna Reynolds, ebenfalls ohne Namen) dasselbe. Dann steht da am linken Bildrand Britta, Dana dreht sich kurz zu ihr hin, scheint überrascht sie zu sehen, sagt irgendwas, leider wurde der Ton mit Musik überspielt, aber sah aus wie „Hi“ oder so, lächelt ein Augenblick, und streckt ihren Arm in Richtung Britta aus (Nicht zu erkennen wegen dem unteren Bildrand, aber so wie es aussieht, geben sie sich kurz die Hand). Die ganze Zeit (na ja, die 3 Sekunden halt) schaut Britta Dana an und lächelt ein wenig. Das ist jetzt vielleicht Interpretationssache, aber für mich sieht das aus wie eine Szene der Versöhnung. Jedenfalls ist Britta tatsächlich bei Danas Auftritt mit dabei. Das wirft natürlich Fragen zu Dana und Britta auf. So sagt Dana während des letzten Verhörs: „Im Gegensatz zu Britta mochte ich Susanne von Anfang an nicht“. Das müsste dann ja im Umkehrschluss heißen, dass Dana Britta mag. Das wirkt doch etwas komisch, wenn man bedenkt, dass in der ersten Szene Britta von Dana „niedergemacht“ wird, dass sie keine Ausstrahlung hätte. Aber als Dana direkt danach wegging, sieht man, wie sie einen gequälten Gesichtsausdruck macht. Offenbar hat Dana bemerkt, dass sie Brittas Gefühle verletzt hat. Also ist ihr Britta nicht egal. Vielleicht wurde auch das von Susanne angezettelt. Vielleicht war es auch wirklich Danas Meinung; Britta hatte sie ja um eine ehrliche Antwort gebeten. Kann auch sein, dass Dana zwar privat mit Britta gut klarkommt, dass sie bandintern aber in ihr eine Konkurrentin sieht. Jedenfalls, als Britta von dem Ermittler auf den Vorfall angesprochen wird, nimmt sie Dana sogar in Schutz: „Streit würde ich das jetzt nicht grade nennen. Dana ist ganz in Ordnung, sie hat nur Angst vor Leuten, die es unbedingt schaffen wollen.“ Wobei Britta war ja auch Mitglied in Danas ersten Fanclub. Ist ja auch eine interessante Karriere: Vom Fan zu ihrer Backgroundsängerin, und als Dana ihren Gitarristen rausschmeißen will, will Britta sofort dessen Position übernehmen? Da ist es ja auch kein Wunder, wenn Dana sie in die Kategorie „Leute die es unbedingt schaffen wollen“ einordnet. Aber ihre Aussagen und Reaktionen zeigen ja, dass die beiden viel Verständnis füreinander haben. Als die Band von Susannes Tod erfahren hatte, sind die Beiden als erstes direkt aufeinander zugelaufen und haben sich tröstend umarmt. Auch beim ersten Verhör, wo die Band mit dabei war, saßen die Beiden direkt nebeneinander und haben „Händchen gehalten“. Und dann ist da ja noch die Szene mit der „can the can“ Probe. Muss schwer gewesen sein für Dana, mit Brittas Leid konfrontiert zu werden. Aber da hatte sich Dana noch nicht getraut, zuzugeben, dass sie Susanne getötet hat. Und mehr als Britta in den Arm zu nehmen und versuchen zu trösten, konnte sie eh nicht. Britta war eine Freundin die Trost brauchte, das war in dem Moment für Dana alles was zählte. Am Ende hatte Britta durch ihre „Zusammenarbeit mit den Ermittlern“ ein immer besseres Bild davon bekommen was zwischen Dana und Susanne passiert ist. Da wird ihr Dana bei den Vorbereitungen zu ihrem Auftritt wohl nicht mehr viel erklärt haben müssen. Und Britta hat ja gesehen, wie Dana nach Susannes Tod gelitten hat. Am Ende dürfte ihr klar geworden sein, dass es nicht Trauer um Susanne im eigentlichen Sinne war, sondern das Dana entsetzt und verzweifelt ist, wegen dem was sie getan hat. Britta hat verstanden wieso es soweit kommen konnte. Sie weiß, dass Dana eigentlich ein guter Mensch ist. Deshalb kann sie ihr vergeben. Und sie steht am Eingang der Bühne, um Dana genau das zu zeigen. Damit Dana weiß, das sie immer noch eine treue Freundin an ihrer Seite hat. Das Ganze ist aber auch wichtig für Überlegungen, wie das Ganze weitergehen könnte. Man kann wohl davon ausgehen, dass Danas Gefängnisaufenthalt ein durchaus überschaubarer Zeitraum sein wird. § 213 StGB, minder schwerer Fall des Totschlags, Strafrahmen Obergrenze 10 Jahre, Untergrenze 1 Jahr. Und für diese Einordnung „braucht“ Dana nur, das sie in der Situation extrem provoziert wurde, und das sie völlig spontan gehandelt hat, danach würde es mit den mildernden Umständen erst richtig „losgehen“. Also insbesondere, das sie schon seit Monaten gequält wurde und das sie Reue zeigt. Es ist also anzunehmen, dass das Urteil im unteren Bereich des Strafrahmens liegt. Also vielleicht drei, zwei, eventuell sogar nur ein Jahr. Und das wäre dann das „Reine Urteil“. Das Thema früher raus wegen guter Führung, Bewährung ist da noch gar nicht miteingerechnet. Dennoch besteht die Gefahr, dass in der Zwischenzeit sich ihre Band ohne Dana auflöst. Meine Idee ist, dass Dana es mit Britta so abspricht, das Britta in der Zwischenzeit Danas Position einnimmt. Damit wäre die Band vielleicht nicht mehr so erfolgreich, aber sie könnte so wenigstens weiterexistieren. Das setzt allerdings voraus, das die Beiden weiterhin gut miteinander klarkommen, was ja, so wie ich die Szene verstanden hab, der Fall ist. Denn Teil der Abmachung müsste natürlich sein, das Britta wieder in den Background zurückgeht, sobald Dana zurück ist. Alternativ könnte Dana nach ihrer Rückkehr doch noch Spiro entlassen. Denn auch, wenn er von Susanne beeinflusst wurde, Fakt ist, das er über sie hinweg entschieden hat. Dann könnte Britta seine Position einnehmen, wie sie es wollte. Aber wie auch das genau geregelt wird, das Wichtigste ist, das Dana mit ihr eine Freundin an ihrer Seite hat. Die sie unterstützen kann während der Gerichtsverhandlung, die sie im Gefängnis besuchen kann, und die wartet, bis sie wieder frei ist.



Anmerkung: Dies ist eine strategisch zielgerichtete Analyse zur Charakterverteidigung. Es soll hiermit aber keinesfalls eine Gewalttat verherrlicht werden und es ist auch nicht als Gewaltverherrlichung im Allgemeinen zu verstehen. Ich sehe Dana als eine Charaktere, die klar gegen Gewallt steht. Fragen, Anfragen nach Updates, Kommentare, Kritiken, Drohungen bitte an das Dana Forschung- und Verteidigungsministerium, zu erreichen über http://www.myspace.com/letsgotoouterspace



Danksagungen:

Ich danke Jeanette Biedermann, die mich als Schauspielerin in dieser Rolle zutiefst beindruckt hat.

Ich danke allen anderen beteiligten des Projekts Tatort Schwelbrand, auch dem Autor und Regisseur Thorsten Näter, auch wenn ich mir an einigen Stellen, insbesondere am Ende, in Bezug auf Dana und Britta mehr Klarheit gewünscht hätte.

Ich danke den Entwicklern und Betreibern des Digital Video Broadcasting Terrestrial, die eine qualitativ gute Übertragung des Films gesichert haben.

Ich danke den Entwicklern der Videobearbeitungssoftware PowerDirector 2.55 SE von CyberLink. Durch die Möglichkeit, den Film in Einzelszenen zu zerlegen, wurde eine effiziente Durchführung der Analyse überhaupt erst möglich.

Ich danke Nadine Herrmann, die mich dazu gebracht hat, überhaupt etwas zu Dana Aufzuschreiben.

Ich danke allen Verwandten und Freunden, Die die Zeit führ mich übrig hatten, die ich brauchte, um die Charakterverteidigung an ihnen durchzuführen. Diese Praxistests waren wichtig für die Entwicklung eines optimalen Konzepts.

Ich danke Christian Schön, der mit mir 5 Stunden lang die Interne Logik meiner Analyse überprüft hat.

Ich danke der Sängerin Elena Boyadjyeva, mit der ich in einem kurzen Gespräch die Frage behandeln konnte, welche Charaktere am Ende des Films bereits wissen das Dana die Täterin ist. Dadurch bin ich darauf aufmerksam geworden, dass ich dabei nur mit einer Interpretation von mir arbeite. Daraufhin sah ich die Notwendigkeit, in dieser neusten Version der Analyse zumindest die Begründung für meine Interpretation zu verdeutlichen.



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